Fragen zu Blogs

Blogtexte überfluten noch immer das Internet. Was sind Blogs eigentlich, wozu sind sie gut und wie werden sie geschrieben? Es gibt viele verschiedene Plattformen, auf denen es möglich gemacht wird, seinen eigenen Blog zu veröffentlichen. Der Großteil bietet eine kostenlose und eine kostenpflichtige Option an. Die kostenlose reicht allerdings meist schon aus, um zu bloggen. Wozu Blogs gut sind, das ist nicht leicht zu beantworten, da es so unglaublich viele verschiedene gibt. Dabei ist es wichtig sich ein Thema zu wählen. Meist gibt es dem Blogger die Möglichkeit seine Gedanken, Emotionen und Erlebnisse zu schildern und zur freien Diskussion zu stellen. Dann wieder gibt es Blogs, die sich  ausschließlich mit den Bloggerfragen beschäftigt und wie eine Art Gebrauchsanweisung alles erklären, was der Blogger, über den bestimmten Blog wissen muss.

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Biogas als energiewirtschaftliche Alternative?

Ist von erneuerbaren Energien die Rede, taucht fast immer auch der Begriff Biogas auf. Der Wortteil “Bio” weckt auf Anhieb positive Assoziationen, obwohl nicht jeder wirklich weiß, was Biogas genau ist und wie es genutzt werden kann. Im Gegensatz zu elektrischer Energie lässt sich Biogas gut speichern und kann in vielen Bereichen sinnvoll eingesetzt werden. Aber natürlich gibt es auch kritische Stimmen, weil auch dieses Produkt seine Schattenseiten hat.


Neue Einkommensquellen für Landwirte

Biogas und Erdgas haben aus der Sicht des Chemikers viele gemeinsame Eigenschaften. Aus ökologischer Sicht besteht ein wesentlicher Unterschied darin, dass Erdgas vor langer Zeit entstand und sich im Erdinneren einlagerte. Genau wie beim Erdöl ist es abzusehen, dass die Vorräte irgendwann erschöpft sein werden, wenn die Förderung nicht gestoppt wird und alternative Energiequellen erschlossen werden. Biogas gehört zu den erneuerbaren Energien, weil es durch die Vergärung von Biomasse gewonnen wird und diese mit Hilfe des Sonnenlichts jederzeit neu entstehen kann. Diese Biomasse kann pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sein. Man kann biologische Abfälle zur Erzeugung von Biogas nutzen oder spezielle Energiepflanzen anbauen und anschließend vergären. Die Technologie der Biogaserzeugung wird immer weiter verbessert und viele Landwirte haben die Chancen erkannt und sich mit einer Biogasanlage ein weiteres Standbein zur Sicherung ihres Einkommens geschaffen. Im Jahre 2010 gab es in Deutschland bereits fast 6.000 solcher Anlagen. Ein Teil des Biogases wird zu Strom verarbeitet, cirka 11 % des Stroms aus erneuerbaren Energien wurden auf Biogasbasis produziert. Die bis 2007 installierte Leistung entspricht ungefähr der eines Atomkraftwerkes. Insofern hat das Biogas für die Wirtschaft Deutschland bereits Bedeutung.

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten
In jedem landwirtschaftlichen Betrieb gibt es Abfälle, die zu Biogas verarbeitet werden können. Das Gas kann in ein Gasversorgungsnetz eingespeist werden, man kann Fahrzeuge mit Biogas antreiben und besonders interessant ist die Erzeugung elektrischer Energie mit Hilfe von Biogas. Der große Biogas Anbieter BMP Greengas sorgt dafür, dass das Biogas aus vielen kleinen Anlagen zu großen Abnehmern gelangt, die das wertvolle Gas effizient nutzen können. In Blockheizkraftwerken wird das Gas zur Erzeugung elektrischen Stroms verwendet, die entstehende Abwärme kann zusätzlich für Heizzwecke verwendet werden, so dass die im Gas enthaltene Energie mit hohem Wirkungsgrad genutzt wird. Da sich das Biogas in Tanks speichern lässt, ist es für die Überbrückung von Engpässen auf dem Energiemarkt geeignet.

Überzeugende Vorteile
Kritiker befürchten, dass immer mehr landwirtschaftliche Flächen für den Anbau von Energiepflanzen genutzt werden und darum die Lebensmittelpreise steigen könnten. Insofern ist ein unbegrenzter Ausbau der Biogasanlagen nicht wünschenswert, obwohl die Möglichkeiten, die im Biogas stecken, beeindruckend sind.

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Etwas über Waffenrecht …

Eine sehr interessante Meinungsäußerung publizierte der Blog liberales Waffenrecht Das gebrachte Statement wollen wir aufgreifen und weiterführen. Es geht um die Feststellung, dass Gegnern eines liberalen Waffenrechtes schnell die Puste ausgeht und es an Argumentationsgrundlage fehlt. Doch in einer Debatte geht es darum beide Meinungen zu Worte kommen zu lassen. Hören wir uns also einmal an, was der Lieberalisierungsgegener zu sagen hat:

Der Gegner verurteilt, das Führen einer Waffe im Falle einer Selbstverteidigung. Er argumentiert, dass wenn man sich mit einer Waffe zur Wehr setzt, dass das auf Kosten des staatlichen Gewaltmonopols geht. Per Definition ist ein Gewaltponopol der Verzicht des Bürgers eines Staates, die Durchsetzung eines Rechtes in die eigene Hand zu nehmen.  Man ist als Bürger nicht berechtigt ein Urteil zu vollstrecken oder Rechtsprechung zu betreiben. Laut Gegner des liberalen Waffenrechtes ist dies Aufgabe des Staates und nicht des Bürgers. Der Staat wiederum tritt das Recht der Rechtsprechung an die Polizei und die Justiz ab. Stichwort Gewaltenteilung.

 

Warum gefährdet liberales Waffenrecht dieses Gewaltmonopol

In Interpretation des Gewaltmonopols des Staates darf sich ein bedrohter Bürger also nicht zur Wehr setzen, da man sonst das Gewaltmonopol des Staates in Frage stellt. Fakt ist, dass erst dann Recht gesprochen werden darf, wenn gegen ein Gesetzt verstoßen wurde. Logisch natürlich, dass erst dann eine Haftstrafe ausgesprochen werden kann, wenn eine Tat begangen wurde. Das würde ja heißen, dass sich ein Opfer eines Gewaltverbrechens erst durch den Staat zur Wehr setzen darf, der dann nach begangener Straftat Recht spricht. Nun natürlich der berechtigte Einwand, wie das Gewaltmonopol mich schützen möchte, wenn ich Opfer krimineller Taten werde? Da die Polizei nicht überall zum Schutze des Bürgers sein kann, formulierten schon die Gründer der Gesetzbücher Ausnahmen. Diese Ausnahmen betreffen zum Beispiel Notwehr oder Selbsthilfe.

 

Das Gesetzt erlaubt es also doch, dass man sich zum Schutze der eigenen Person, anderer Personen oder seiner Rechtsgüter zur Wehr zu setzen darf, wenn nötig, dann auch mit Gewalt.

 

Muss Gewaltmonopol Angst haben in Frage gestellt zu werden

Die Frage ist ganz klar mit „Nein“ zu beantworten, denn jedes mal, wenn man von den Ausnahmen Regelungen Gebrauch macht, dann ist man dazu verpflichtet die Polizei zu alarmieren. Der Staat prüft dann, ob konform der geltenden Gesetzte gehandelt wurde. Eine Verschärfung des Waffengesetzes, hätte also zur Folge, dass man die Täterschaft stärkt. Denn Fakt ist, dass es auf öffentlicher Straße schon verboten ist ein Brotmesser im Picknickkorb mitzuführen. Sich der Kriminelle aber keinerlei Gedanken darüber macht, ob er nun dazu berechtigt ist, eine Waffe zu führen oder nicht. Das Monopol wird hier also verlagert und schafft dem Kriminellen ein Waffenmonopol. Es lohnt also einmal darüber nachzudenken, dass eine Verweigerung zum liberalen Waffenrecht und eine weitere Verschärfung der Waffengesetze, nur dazu führt, dass Gewalttäter leichteres Spiel haben, da er ja weiß, dass sein Opfer vom Gesetzt handlungsunfähig gemacht wurde.

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Fototour

Heutzutage sind Kameras immer allgegenwärtig. Fast alle haben ein Handy mit einer integrierten Kamera oder besitzen eine kleine Digitalkamera, die problemlos in die Jackentasche passt. Früher hat man eine Fototour meistens auf den Urlaub beschränkt und für jede Reise ein Fotoalbum erstellt. Heute werden zumeist Spaßfotos gemacht, aber es geht auch anders. Wie wäre es mit einer Fototour durch die eigene Heimatstadt? Dabei lernt man die Metropole, in der man so lange gewohnt hat, völlig neu kennen. Am Beispiel von Hamburg wird dies schnell deutlich.
Eine Rundreise durch Hamburg für ein spezielles Album
Angefangen mit den Sehenswürdigkeiten, die jeder Hamburg-Besucher besuchen würde, führt die Reise durch Hamburg von der Alster mit ihren Dampfern und ufernahen Prachtbauten über den Hafen mit den Landungsbrücken bis nach Blankenese, denn der Süllberg darf in keinem Fotoalbum fehlen. Neben dem-Michel”, dem Hamburger Wahrzeichen, sollten auch die anderen Hauptkirchen der Stadt für das Fotoalbum aufgenommen werden. Schließlich gehören die Türme von 4 Hamburger Kirchen zu den 15 höchsten Kirchtürmen der Welt. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten gehören in ein privates Fotobuch der Heimatstadt auch die Orte und Bauten, die einem selbst am besten gefallen oder mit denen man besondere Erinnerungen verbindet.
Weniger bekannte Orte ergänzen das Werk
Es finden sich so viele schöne Orte, die nur wenige kennen. Dazu gesellen sich die sogenannten Geheimtipps und Orte, die “ab und zu” in den diversen Stadtführen Erwähnung finden. Das Museumsdorf in Volksdorf gehört genauso zu solchen weniger bekannten Sehenswürdigkeiten wie die Boberger Dünen, die Palmaille oder der Lokstedter Wasserportal. Wohin man in Hamburg auch fährt, es findet sich immer etwas, das für ein so spezielles Fotoalbum geeignet ist.
Privaten und individuelle Sehenswürdigkeiten runden das Album ab
Jeder Mensch hat seine Erlebnisse und Erinnerungen, die mit unscheinbaren Orten oder Gebäuden zusammenhängen. So kann ein einfaches Wohngebäude in Winterhude genauso in ein privates Fotoalbum gehören wie der Blick auf den Rondeelteich in Uhlenhorst. Hier kann der Phantasie und der Freude freien Lauf gelassen werden, denn mit den ganz privaten Sehenswürdigkeiten kann man jedes Fotoalbum in ein einzigartiges Werk verwandeln, das ein Stück des eigenen Lebens dokumentiert.

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Sprachen ohne Barrieren

Obwohl in Europa die Grenzen zwischen den meisten Ländern gefallen sind, stellen die Sprachbarrieren immer noch ein Hindernis dar, um ausreichend gut miteinander zu kommunizieren. Auch wenn die meisten Menschen eine Zweit- oder Drittsprache sprechen, reichen die Fähigkeiten zwar für eine gepflegte Alltagskonversation aus, aber oft nicht, um fachspezifische Texte bis auf den Punkt genau zu verstehen oder zu schreiben. Wer beruflich weiterkommen will, muss sich heutzutage ausgiebig mit internationaler Literatur oder mit andersprachigen Beschreibungen und Anleitungen aus den Bereichen Recht, Marketing, Medizin oder Technik auseinandersetzen. Fachspezifisch geprägte Texte machen dem Leser mitunter das Leben schwer.

Doch gerade bei diesen Texten ist es von größter Bedeutung, dass diese richtig verstanden bzw. in die Zielsprache übertragen werden, denn ein falsch interpretiertes Wort kann den gesamten Sinn des Textes entstellen oder gar ins Gegenteil verkehren. Die Konsequenzen können sehr negativ ausfallen und Ihre geleistete Arbeit zunichte machen. Um sicherzustellen, dass Ihre Texte in bester Qualität übersetzt werden, bietet sich die Beauftragung von einem Übersetzungsbüro an, welches mit Fachübersetzern zusammenarbeitet. Ein gutes Übersetzungsbüro kooperiert mit Muttersprachlern, denn so gut eine Fremdsprache auch erlernt wird, sie wird in den allerwenigsten Fällen wie die eigene Muttersprache beherrscht und der passive Wortschatz eines Muttersprachlers ist im Normalfall größer.

Der Übersetzer übersetzt aus seiner Zweitsprache in die Muttersprache, um das bestmögliche Ergebnis der Fachübersetzung zu erreichen. Außerdem sollte der Übersetzer spezialisiert sein, denn ein Marketingexperte verfügt in seinem Spezialgebiet naturgemäß über mehr spezifisches Vokabular, als ein Laie. Eine Fachübersetzung setzt eine saubere Recherche und das beste Verständnis der Zielsprache voraus. Ein Übersetzungsbüro stellt darüber hinaus sicher, dass eine Fachübersetzung durch einen zweiten Übersetzer kontrolliert wird, um gänzlich sicherzustellen, dass der Originaltext in der besten Qualität in die Zielsprache übertragen wurde. Entscheidend ist, dass nicht nur Wort für Wort übersetzt wird, sondern dass der Sinn erfasst und deutlich gemacht wird. Ein Übersetzungsbüro wird übrigens bei einer Fachübersetzung auf die Fähigkeiten von Menschen vertrauen und Übersetzungssoftware links liegen lassen.

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